10. Sitzung des Stadtelternbeirates am 13.12.2000
im Vereinszimmer des "Lederer Bräustübels"

Teilnehmer: siehe Anlage 1 (PDF-Datei 80 kByte)

Anmerkung:

Es musste wieder festgestellt werden, dass nicht alle Einladungen nicht rechtzeitig zugestellt.

1. Der Vorsitzende informierte über Ausgabe der 100, DM, die uns von der Stadt zur Verfügung gestellt wurden:

Kopierarbeiten

19,80 DM

100 Briefumschläge

 7,99 DM

500 Blatt Kopierpapier

 6,29 DM

40 Schnellhefter

 9,96 DM

15 Schreibblöcke

 22,35 DM

30 Briefmarken

 33,00 DM

Gesamt

 99,69 DM

2. Der Vorsitzende berichtet über das Treffen am 7.12.2000 bei der Stadt (Siehe Einladung)
An der Beratung nahmen von Seiten der Stadt Frau Selisko, Frau Khurana und Herr Vogel teil. Herr Vogel stellte sich und seine Arbeit kurz vor. Er ist bei der Stadt im Bereich Organisation tätig und hat im Mai 2000 vom OB den Auftrag erhalten die Dienstpläne in den Kindertageseinrichtungen der Stadt zu untersuchen. Ziel sollte sein Möglichkeiten aufzuzeigen, um die häufigen Erzieherwechsel zu vermeiden. Das war einer der Kritikpunkte die wir bei unserem Treffen am 18.5.2000 beim OB angesprochen haben. Als Grundlage der Untersuchung war die Zahl angemeldeten Kinder. Daraus wurde die Anzahl der Betreuungsstunden berechnet, für einen Ganztagsplatz 10 Betreuungsstunden pro Tag.
Aus der errechneten Betreuungsstundenanzahl, dem gesetzlichen Mindestbetreuungsschlüssel und der Anzahl der Erziehe-rinnen ergab sich nach Aussage vom Herrn Vogel, das die derzeit beschäftigten Erzieherinnen die Betreuung sicherstellen könnten und für den Vertretungsfall noch hinreichende Reserven vorhanden sind. Da aber trotzdem Engpässe beim Perso-nal an der Tagesordnung sind, wurde noch möglichen Ursachen gesucht. Es wurden alle Einrichtungen darauf hin unter-sucht, wie viele Kinder in den Gruppen sind, wie viele möglich wären und bei welcher Stärke der Personalschlüssel am besten ausgelastet wäre. Als Extremfall wurde eine Einrichtung benannt, in der es 2 Kindregartengruppen mit je 18 Kinder gibt. Nach Betreuungsschlüssel ergeben sich pro Gruppe je 1,5 Erzieherinnen, da das nicht geht sind in jeder Gruppe 2 Erzieherinnen, wodurch 1 Erzieherin über dem Betreuungsschlüssel eingesetzt wird.
Es wurde darauf verwiesen, das dies ein Extremfall ist. Es war Herrn Vogel auch klar das es viele Fälle gibt in denen der Schlüssel überschritten werden muss. Aufgrund der Ergebnisse wurden von Herrn Vogel Beispieldienstpläne erstellt, die den Wechsel der Erzieherinnen minimieren. Es wurde weiterhin auf die Möglichkeiten der Gruppenzusammenlegungen und altersoffenen Gruppen hingewiesen.
Die Ergebnisse der Untersuchung und die Beispieldienstpläne wurden den Leiterinnen am 6.11.2000 mit der Maßgabe mitgeteilt, darauf bis zum 15.12.2000 zu reagieren.

3. Bei den Treffen wurde weiterhin unser Beschluss zur Neuwahl zur Sprache bebracht. Frau Selisko teilte mit, dass die vom Jugendamt geforderten Wahlen bereits im Frühjahr 2000 durchgeführt wurden. Damit ist das Ziel unseres Beschlusses verfehlt. Auf Vorschlag des Vorsitzenden wurde der Beschluss zur Neuwahl vom 1.11.2000 mit 7 : 0 : 0 aufgehoben. Es wurde daraufhingewiesen, das in der neuen Einrichtung "Staßfurter Höhe" nach der Zusammenlegung Neuwahlen erforder-lich sind.

4. Frau Spadt informierte darüber, dass die Eltern der Johannisschule trotz mehrmalige Anfrage bei der Leiterin noch nicht über das Betreuungskonzept informiert wurden. Der Vorstand nimmt Kontakt mit der Leiterin auf und wird im Namen des SEB das Konzept einfordern.

5. Außerdem informierte Frau Spadt darüber, dass am 14.12.2000 die Wahlen zum Kreiselternschulrat stattfinden. Obwohl sie von uns als Kontaktperson mit dem Schulelternrat bei Herrn Hofmann benannt wurde, hat Sie keine Einladung erhalten. Frau Buhlmann teilte mit, dass sie eingeladen ist.

6. Frau Kramer bat um die Protokolle der Sitzung 5 bis 9, da sie diese nach nicht erhalten hat.

neuer Termin: 31.01.2001, 19.00 Uhr im Vereinsraum des "Lederer Bräustübels".

 

Jens Hüttich

Download des Protokolls als PDF-Datei (8,86 kByte)

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