8. Sitzung des
Stadtelternbeirates am 20.09.2000
im Vereinszimmer
des "Lederer Bräustübels"
Teilnehmer: siehe Anlage1 (PDF-Datei 116
kByte)
Anmerkung:
Die Sitzung konnte nicht wie geplant
im Bürgersaal des Rondells stattfinden, da die Absprachen
mit der Stadt nicht eingehalten wurden. Als Ausweichlösung
wurde der Vereinsraum des "Lederer Bräustübels"
gefunden.
1. Antwort auf das Schreiben an den
OB:
- Der Stadtelternbeirat erhält im
Rathaus ein Postfach, ist ab sofort unter folgender Adresse zu
erreichen:
Stadtelternbeirat der Stadt Aschersleben
Markt 1
06449 Aschersleben
- Abholberechtigt sind: Sylva Landgraf
Kirsten Heine
- Abholzeiten: Montag bis Freitag, 7.00
- 13.00 Uhr
2. Ortsbegehung Staßfurter Höhe
- Am 31.8.2000 fand im Kindergarten "Staßfurter
Höhe" eine Kuratoriumssitzung statt. Ich wurde durch
Frau Selisko zu der Sitzung eingeladen und von Frau Spadt vertreten.
Grund der Sitzung war der Umbau der Einrichtung und die Zusammenlegung
mit dem Hort der Johannisschule und der Staßfurter Höhe.
Frau Khurana informierte die Elternvertreter darüber, dass
der Kindergarten für die Zeit des Küchenumbaus ausgelagert
werden muss. Dies entspricht aber nicht den vorherigen Ankündigungen
und stieß bei den Eltern auf Ablehnung. Größte
Angst hatten die Eltern, das der Kindergarten, wenn er erst einmal
ausgelagert ist, nicht wieder zurückkommen wird. Da das
Kuratorium aber nur angehört wird und kein Entscheidungen
beeinflussen kann, steht diese Entscheidung fest. Der Kindergarten
wird mit je 16 Kinder in den "Bummi"-Kindergarten und
den Kindergarten Bestehornstraße verlegt.
- Im Gespräch brachte Frau Spadt
bei Khurana folgende Kritikpunkte an:
- zu späte Information der Eltern
(Obwohl es eigentlich von Anfang an hätte klar sein müssen,
das beim Umbau der Küche eine Versorgung nicht gewährleistet
ist)
- keine schriftliche Zusage, zum Zurückzug
des Kindergartens
- die Eltern kennen immer noch nicht
das Konzept der neuen "Gesamteinrichtung"
- die Eltern der Johannisschule wurden
bisher nicht einbezogen
- eine wirkungsvolle Zusammenarbeit mit
den Eltern findet nicht statt.
- gegenüber dem Kuratorium betonte
Frau Spadt, dass die Einrichtung keinen Vertreter für den
Stadtelternbeirat gewählt haben. (Text aus der Einladung,
es gab keine Zusätze)
3. Ergebnisse der Stadtratssitzung
daraus ergeben sich neue Anfragen an
den OB
- Umbenennung der Kita in der Welzstraße
in "Brummkreisel"
- Veränderung der Einzugszeiten
des Elternbeitrags vom 12. auf den 5. des Monats
- Veränderung der Öffnungszeiten
Zu allen Punkten wurde der Stadtelternbeirat
nicht informiert. Damit wird die Zusammenarbeit zwischen Stadtelternbeirat
und der Stadt auf eine harte Probe gestellt.
Zu diesem Thema: Die Stadt blockiert
die Auslegung der Unterschriftenlisten in öffentlichen Einrichtungen
4. Ausfüllen der Unterschriftenlisten
zum Volksbegehren - bitte vollständig ausfüllen, Unterlagen
werden von der Landeswahlkommission geprüft.
5. Hilfe zum Auslegen in den Einrichtungen
(grüne Broschüre)
6. Gesetzentwürfe (überarbeitet)
bitte für Interessenten mitnehmen
7. Listen auch an Kollegen und Bekannte
geben
8. Unterschriftenaktion am 28.09.2000
- Wir bemühen uns um eine Genehmigung für einen Stand
auf dem Wochenmarkt
- Besetzung des Standes siehe Jens
9. Bei der Unterschriftenleistung Bedingungen
erklären:
- Datenschutz ist gewährleistet
- nach Ende der Aktion werden die Listen vernichtet, nachdem
sie vom Landeswahlleiter geprüft wurden
- vollständig ausfüllen - oder garnicht
10. Konzepte der Einrichtungen anfordern
11. Diskussion:
- Personalfragen: alle Betreuungskräfte
arbeiten seit dem 1.9.2000 als 5-Stunden-Kräfte.
- Anfrage: Umsetzung eines Kindergartenkindes
von Mehringen nach Aschersleben
Begründung: Kita in Mehringen hat für die Betreuung
nicht lange genug auf (schließt bereits 16.30 Uhr). Die
Mutter arbeitet in Aschesleben und muss ihr Kind in Aschersleben
betreuen lassen. Mehringen muss dafür an Aschersleben die
Pauschale abführen. Nur durch Ausnahmegenehmigung des Mehringer
Bürgermeisters erfolgt.
12. neuer Termin: 1.11.2000 im Vereinsraum
des "Lederer Bräustübels"
gezeichnet Heine
Download des Protokolls als PDF-Datei
(6,78 kByte)

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